Seit über 40 Jahren, und bereits in der zweiten Generation, produziert die SchmuckManufaktur Bochert, ausschließlich nach eigenem Design entworfenen, modernen Silber- und Goldschmuck in bester deutscher, handwerklicher Goldschmiede-Tradition.

In einem Ateliergebäude, mitten im großem idyllisch Gartengeländer der Familie, sind ein gutes halbes Dutzend Mitarbeiter damit beschäftigt, Ihre Wünsche an Innovation, Originalität, und Qualität zu erfüllen.

Da wir, sehr bewusst, das MarketingSpiel der Branche nicht mitmachen, und all unsere Energien eher in eine sich immer mehr vergrößernde Produktpalette stecken, können wir Ihnen unsere Artikel, alle mit “made in germany”-Fertigung, zu einem besonders günstigen Preis-Leistung-Verhältnis anbieten.

Und nicht umsonst, sind wir durchaus stolz darauf, bereits seit Jahrzenten zu den “Trendsettern” der Branche zu gehören.
Viele, mitlerweile altvertraute, Artikel der Schmuckbranche konnten erstmals bei uns erworben werden.

1978 – die ersten streng geometrischen Formen in Silber mit adaptierten Goldbelötungen
1979 – die erste Oxidationen des Silbers nicht mit der fleckigen Schwefelleber sondern der satten Beize.
1982 – der Einsatz von (damals günstigen) Opalen , als schöner Kontrast zum schwarzen Silber .
1984 – die ersten figürlichen Märchenmotive zum Abverkauf in unserem damaligen Kasseler Einzelhandel, in Nachbarschaft zum Brüder-Grimm-Museum gelegen.
1985 – breite Foxbänder mit Schieberformen
1987 – Einsatz von GummiDichtSchnüren als Halsreifen ( später millionenfacher Massenartikel )
1989 – Einsatz der Hösli-Bajonettschlösser ( später ebenfalls millionenfacher Massenartikel )
1990 – HochseeAngelSchnur mit BajonettSchlössern ( später auch in jedem Grosshandelskatalog )
1992 – Ausbau der figürlichen Motive zu einer Kollejktion, die damals noch nicht auf Messen gezeigt wurde.
1994 – Helles, mattes Silber in leicht minimalistischem Design mit blauen Brillianten . Noch heute in unserer seperaten DIAGON-Kollektion zu beziehen .
1995 – erstmals fein ziselierte Modelle in 750 Gold ( noch heute Standardartikel der DIAGON-Kollektion)
1998 – Beginn einer Krise, die zum Verkauf des Einzelhandels führte, und der Beendigung der damaligen Fertigung .
2001 – Designarbeiten für renomierteste Großhändler Deutschlands.
2003 – die nächste Generation erscheint und übernimmt die figürlichen Modelle des Einzelhandels . um damit erstmals die SCENARIO-Kollektion auf der Frankfurter Tendence zu präsentieren.
bis heute – mehr als 2000 Modelle, jetzt teilweise bereits weit jenseits des rein figürlichen, erschaffen eine der originellsten SilberSchmuckKollektionen Deutschlands …